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Bye, bye: Mit dem Zug ins Ausland

Internationale Bahnverbindungen:
Mehr Anschlüsse, neue Nachtzüge

Neue internationale Verbindungen muss man im Fahrplanjahr 2019/2020 mit der Lupe suchen: Nach umfassenden Angebotserweiterungen im letzten Jahr spendiert die Deutsche Bahn zum diesjährigen Fahrplanwechsel lediglich eine zusätzliche Verbindung von Berlin über Prag und Wien nach Graz. Außerdem kommen mehr Nachtzüge auf die Schiene. Günstigstes Ticket ist in aller Regel der Super Sparpreis Europa ab 29,90 Euro.

Frankfurt, 13.10.2019 – Mit dem Fahrplanwechsel 2019/2020, der am 15.12.2019 gültig wird, tritt die Deutsche Bahn beim Ausbau internationaler Verbindungen auf die Bremse. Denn die wenigen zusätzlichen Verbindungen, die es gibt, werden von der Österreichischen Bundesbahn ÖBB bedient: Auf der Strecke von Berlin via Prag und Wien nach Graz sind ihre Railjets unterwegs und die Nachtzüge, die zwischen Hamburg bzw. Berlin und Zürich verkehren, werden ebenfalls von der ÖBB betrieben.

Die vielen Nachtzug-Fans, die den City Night Line-Zügen der Deutschen Bahn immer noch nachtrauern, können sich indes schon auf den nächsten Fahrplanwechsel freuen. ÖBB und die schweizerischen Bundesbahnen SBB haben sich erst kürzlich darauf geeinigt, ihr Angebot auszubauen: Ab Dezember 2020 werden die beiden Bahnunternehmen zusätzliche Nachtzugverbindungen zwischen Zürich, Bregenz und München realisieren und täglich sechs Verbindungen pro Richtung anbieten.

Schweiz und Österreich rücken seit 2019 näher als je zuvor

Mit dem Fahrplanwechsel 2019 rücken aber auch die Berge näher. Denn das sowieso schon üppige Angebot an Relationen in die Schweiz wird durch neue IC-Verbindungen von Stuttgart nach Zürich sowie eine Direktverbindung von Frankfurt nach Mailand erweitert, die über Basel und Luzern verläuft. Damit verkehren nun über 40 Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Eidgenossenschaft. Österreich bringt es im neuen Fahrplanjahr auf 37, Italien schafft es mit sieben Direktverbindungen ab München auf den dritten Platz unter den Alpenrepubliken.

Mehr Sparpreis-Ziele in Frankreich

Auch Frankreich erreichen Bahnreisende nun nicht nur öfter und schneller als je zuvor. Sie kommen mit dem Sparpreis Europa auch viel weiter. Denn neben Paris und Marseille (samt Zwischenstopps) sind nun auch Bordeaux, Nimes oder Montpellier und mit dem Sparpreis Europa erreichbar.

Zu verdanken sind diese attraktiven Reiseperspektiven vor allem dem neuen Routing von Frankfurt Hbf über Strasbourg nach Paris Gare de l'Est. Denn durch den Zwischenstopp in Strasbourg rücken Umsteigeverbindungen nach Nîmes, Montpellier und Bordeaux in Reichweite, womit nun neben dem Mittelmeer auch der Atlantik ab 29,90 Euro erreichbar ist. Die Möglichkeiten, die sich daraus für Reisende ergeben, können sich jedenfalls sehen lassen: Wer um 6.58 Uhr in Frankfurt/Main mit dem ICE nach Strasbourg fährt und dort in den TGV nach Marseille umsteigt, ist um 15.02 Uhr am Mittelmeer (oder um 12.56 Uhr in Lyon, um 13.45 in Valence, um 14.24 Uhr in Avignon oder um 14.47 Uhr in Aix en-Provence). Wer länger schläft und später aufsteht, schnappt sich den ICE um 10.05 Uhr und kann noch am Nachmittag in das Disneyland Paris einchecken oder am frühen Abend wahlweise in Bordeaux den Blick auf den Atlantik genießen oder in Montpellier den Süden Frankreichs erleben.